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Top-Landschaftsbauerin verrät Trick um Mäuse & Ratten im Garten loszuwerden (ohne Gift oder Fallen)

Geschrieben von Claudia Klassen

Vor 2 Tagen aktualisiert

Während Sie diese Zeilen lesen, breitet sich unter Ihrem Rasen unbemerkt eine der größten Gefahren für Ihren Garten aus.

 

Die Rede ist von Mäusen und Ratten.

Sie hinterlassen unschöne Löcher und fressen sich durch Wurzeln, Blumenzwiebeln oder Gemüse.

 

Und das Schlimmste daran…

 

Die meisten Gartenbesitzer merken es oft zu spät.

 

Dann, wenn die Blumen plötzlich eingehen.

 

Wenn der Rasen unter den Füßen nachgibt.

 

Wenn sich der junge Obstbaum mit bloßer Hand aus der Erde ziehen lässt.

 

Menschen, die jahrelang Liebe, Zeit und Geld in ihren Garten gesteckt haben, sehen zu, wie er Stück für Stück verwüstet wird und fragen sich …

"Wie kann eine Maus so viel Schaden anrichten?"

Genau diese Frage habe ich mir auch gestellt.

 

Mein Name ist Claudia Klassen. Ich arbeite seit 18 Jahren als Garten- und Landschaftsbauerin mit eigenem Meisterbetrieb.

 

Ich habe Hunderte Gärten angelegt: Obstwiesen, Heckenreihen, Rosenbeete…

 

Gemüsegärten für Familien, die sich ein Stück Selbstversorgung wünschen.

 

Und ich habe miterlebt, wie viele davon von Mäusen zerstört wurden.

 

Jahrelang habe ich meinen Kunden dasselbe gesagt:

 

„Sie müssen Mäuse im Garten vorbeugen.“ Aber ich habe Ihnen nie gesagt, wie.

 

Warum? Weil ich es bis vor kurzem selbst nicht besser wusste.

Wenn Mäuse in Ihren Garten einziehen, sind sie nicht nur „zu Besuch“. Sie fressen ihn von unten auf.

Es fing in meinem eigenen Garten an. Ausgerechnet bei mir.

 

Unser Grundstück grenzt an ein Feld. Im Herbst hatte ich 300 Tulpen gesetzt, dazu eine neue Hecke und zwei Gemüsebeete.

 

Zuerst waren es nur zwei kleine Erdhügel neben dem Beet.

 

Nach drei Tagen waren es zwölf.

 

Ich schaute nach meinen Tulpen und fand keine einzige Zwiebel mehr.

 

Nur Gänge. Ein ganzes unterirdisches Tunnelsystem.

 

Dann griff ich nach einer Heckenpflanzen. Ich konnte sie mit einer Hand aus der Erde ziehen. Von den Wurzeln war nichts mehr übrig.

 

Mein Mann stand daneben und sagte nur: „Claudia … das ist doch dein Beruf.“

 

Ich habe mich selten so geschämt.

4 Tage später fand ich das Mäusenest in der Polsterbox

Ich wollte nur kurz die Kissen aus der Polsterbox im Gartenhaus holen und entdeckte plötzlich etwas Erschreckendes:

 

Der ganze Boden war voller Mäusekot. Die Polster angefressen, der Stoff zerfetzt.

 

Und ganz unten, unter dem letzten Kissen: ein Nest mit fünf Neugeborenen.

 

In derselben Woche sah ich abends Mäusekot am Kompost.

 

Am nächsten Morgen bediente sich eine Maus am Vogelfutter.

 

Unsere Enkelin spielt jedes Wochenende in genau diesem Garten und hebt alles auf, was sie am Boden findet.

 

Was viele nicht wissen: Mäusekot kann lebensbedrohliche Krankheiten wie das Hantavirus übertragen.

 

Wer im Garten Erde umgräbt oder einen staubigen Schuppen ausfegt, kann die Erreger einatmen.

 

Jetzt ging es nicht mehr nur um meine Tulpen, sondern um die Gesundheit meiner Familie.

Ich hatte alles ausprobiert, was im Internet und in Gartenforen empfohlen wird

Ich übertreibe nicht.
 

• Schlagfallen (2 Mäuse gefangen - eine Woche später waren neue Löcher da)
 

• Lebendfallen (Ich kann nicht jeden Abend eine Maus 2km weit wegbringen)
 

• Ultraschallgeräte (die Mäuse laufen direkt neben dem Gerät vorbei, komplette Geldverschwendung)
 

• Wühlmausgranulat (die Mäuse zogen einfach drei Meter weiter – direkt unter mein Gemüsebeet)
 

• Hausmittel: Kaffeesatz, Knoblauch, Holunderjauche, Hundehaare und Wasser in die Gänge
 

Nichts davon hat funktioniert.

 

Gift kam für mich nie infrage. Nicht mit einem Kind im Garten.

 

Nicht mit Igeln, Vögeln und den Nachbarskatzen, die vergiftete Mäuse fressen und daran innerlich verbluten können.

 

Und was Ihnen niemand sagt:

 

Ein einziges Mauspärchen kann es in einem Jahr auf bis zu 2.000 Nachkommen bringen.

 

Die Jungen sind schon nach 13 Tagen geschlechtsreif.

 

Was heute zwei Hügel sind, ist im Frühjahr eine unterirdische Mäusestadt.

 

In meinem Betrieb sehe ich solche Gärten inzwischen mehrmals pro Woche.

 

Es wird jedes Jahr schlimmer – milde Winter sind für die Vermehrung der Mäuse ideal.

 

Ein Ehepaar musste 40 abgestorbene Lebensbäume ersetzen.

 

Fast neben jedem kaputten Baum war ein Mauseloch. Kosten: über 2.400 €.

 

Eine Kundin verlor über 1.000 Tulpen in 82 Sorten – ihre Sammlung aus vielen Jahren.

 

Bei einem älteren Herrn fiel eine über zwei Meter hohe Thuja einfach um. Sie hatte keine Wurzeln mehr.

 

Und eine junge Familie rief mich an, weil die Kinder nicht mehr Fußball spielen konnten. Der Rasen war nur noch ein Feld voller Löcher.

 

Das Schlimmste ist nicht das Geld.

 

Es ist der Satz, den ich so oft höre: „Mir vergeht langsam die Lust am Garten. All die reingesteckte Arbeit – umsonst.“

Niemand konnte mir sagen, wie ich Mäuse WIRKLICH loswerde – bis ich Herrn Brandls Obstwiese sah

Eine Woche später hatte ich einen Auftrag bei Herrn Brandl, einem pensionierten Obstbauern, am anderen Ende unseres Dorfes.

 

Seine Wiese grenzt an dasselbe Feld wie mein Garten. Gleicher Boden, gleiche Mäuse.

 

Aber auf seiner Wiese: kein einziger Hügel. Keine Löcher. Nur junge Obstbäume, kerngesund.

 

„Wie machen Sie das?“, fragte ich.

 

„Bei mir sieht es aus wie ein Schweizer Käse.“

 

Er lachte. „Lassen Sie mich raten: Fallen, Granulat, Kaffeesatz?“

 

Ich nickte.

 

„Sie machen genau das, was fast alle machen. Sie versuchen, die Mäuse loszuwerden, die schon da sind.

 

Aber jede Maus, die Sie fangen, macht nur Platz. Aus dem Feld zieht sofort die nächste nach.

 

Und wenn die Population sinkt, bekommen die übrigen sogar mehr Junge. Die Natur gleicht das aus.“

 

„Und was soll ich anders machen?“

 

„Sie müssen Ihren Garten zu einem Ort machen, an dem Mäuse gar nicht erst leben wollen. Nicht fangen. Fernhalten.“

 

Er erklärte mir, dass es drei bestimmte Dinge gibt, die einen Garten für Mäuse und Ratten besonders attraktiv machen:

1. Futter: Wurzeln, Blumenzwiebeln, Gemüse, Fallobst, Vogelfutter und Kompost. Für Nager ist ein gepflegter Garten ein Buffet, das nie leer wird.

2. Schutz: Lockere Beeterde, dichte Hecken, Hochbeete, Gartenhäuser und Polsterboxen sind perfekte, trockene Verstecke vor Greifvögeln und Füchsen.

3. Wärme für den Winter: Ab Herbst suchen Mäuse und Ratten warme Plätze. Ein Komposthaufen oder ein Schuppen ist für sie wie eine beheizte Wohnung – genau dort ziehen sie ihre Jungen groß.

Und vor allem: Im Herbst legen Wühlmäuse Wintervorräte an. Genau jetzt holen sie sich Ihre Blumenzwiebeln und Wurzeln …

Ihre größte Stärke ist gleichzeitig ihre größte Schwäche

„Wissen Sie, wie sich eine Wühlmaus in ihren dunklen Gängen orientiert?“, fragte er.

 

„Über die Nase. Sie sieht kaum etwas. Sie riecht ihr Futter, ihre Wege, ihre Feinde.

 

Genau da setzt man an.

 

Wenn ein Ort für Mäuse unerträglich riecht, ziehen sie nicht ein. Und die, die schon da sind, ziehen aus.“

 

„Mit was? Ich habe Knoblauch und Holunderjauche probiert.“

 

„Konzentrierte ätherische Öle. Die richtige Kombination. Und vor allem: Sie müssen lange genug halten.“

Warum alles, was Sie probiert haben, gescheitert ist (und was wirklich funktioniert)

Herr Brandl redete nicht um den heißen Brei herum.

 

„Ihre Hausmittel? Kaffeesatz und Jauche riechen ein paar Stunden. Nach dem ersten Regen ist alles weg. Die Mäuse graben einfach einen neuen Gang daneben.“

 

„Und das Granulat?“

 

„Wird vom Regen ausgewaschen. Und es wirkt nur genau da, wo es liegt. Die Mäuse ziehen ein paar Meter weiter.“

 

„Die Ultraschallgeräte?“ Er winkte ab.

 

„Erde schluckt den Schall fast vollständig. Unten in den Gängen kommt nichts an. Und Mäuse gewöhnen sich schnell an das Geräusch. Kinder, Hunde und Katzen hören es dafür oft sehr wohl.“

 

„Fallen?“

 

„Fangen eine Maus. Aus dem Feld kommen zwei nach. Und Ratten sind schlau – die lernen schnell, wie eine Falle funktioniert, und lösen sie aus, um an den Köder zu kommen.“

 

„Gift wollte ich nie.“

 

„Gut so. Eine vergiftete Maus stirbt nicht sofort. Sie taumelt durch den Garten, und dann frisst sie der Igel, die Eule oder die Katze vom Nachbarn.“

 

Ich war frustriert.

 

„Also soll ich mich damit abfinden? Jedes Jahr neue Pflanzen kaufen, weil die Mäuse sie auffressen?“

Das funktioniert wirklich – aber die meisten Gartenbesitzer erfahren nie davon

Sie brauchen vier ätherische Öle in hoher Konzentration, die Mäuse und Ratten mindestens 60 Tage lang fernhalten.

 

Kein Spray. Kein Granulat, das der Regen wegspült. Keine Falle mit hohem Verletzungsrisiko.

 

Sondern einen Beutel mit langsamer Freisetzung, der den Unterschlupf der Nager unbewohnbar macht und sie auf natürliche Weise vertreibt.

 

„Wir haben diese Beutel seit Jahren in der Obsthalle und auf der Wiese“, sagte er.

 

„Seitdem habe ich Ruhe. Größere Betriebe lassen sich so etwas von Schädlingsbekämpfern auslegen und zahlen dafür jeden Monat.

 

„Dabei kann man die Beutel einfach selbst kaufen und auslegen.“

 

Wichtig ist nur, dass sie diese Wirkstoffe enthalten. Zusammen. Nicht einzeln.

 

Zedernholz: Löst Panik im Nervensystem aus und signalisiert den Nagetieren, dass das Versteck, in dem sie sich eingenistet haben, nicht mehr sicher ist.

 

Katzenminze: Verwandelt das unterirdische Tunnelsystem in einen unangenehmen Aufenthaltsort, sodass Ratten und Mäuse sofort die Flucht ergreifen.

 

Pfefferminze: Wissenschaftlich anerkannt als einer der effektivsten natürlichen Wirkstoffe, um Ratten und Mäuse abzuwehren dank des hohen Gehalts von Menthol.

 

Nelke: Stört den Geruchs- & Orientierungssinn aller Nagetiere im Umkreis und sorgt für eine extra lange Schutzdauer von 60+ Tagen.

 

„Diese vier Inhaltsstoffe erzeugen zusammen das, was Kammerjäger in der Branche eine ‚feindliche Geruchsumgebung‘ nennen.

 

Mäuse können sich nicht daran gewöhnen. Für sie wird dieser Geruch so unangenehm, dass sie den Bereich meiden und sich einen anderen Unterschlupf suchen.

Noch am selben Abend habe ich sie gefunden

Zu Hause setzte ich mich sofort an den Laptop und suchte nach „bronoir Ratten- & Mäuse Abwehrbeutel“.

 

Die Produktseite öffnete sich.

 

Die Marke bronoir hatte über 16.000 zufriedene Kund:innen.

 

Aber was mich wirklich überzeugte, waren die Bewertungen von Gartenbesitzern die genau das gleiche durchgemacht haben wie ich:

Monika C.

Verifizierter Kauf

„Ich bin mit den Mäuse und Ratten Abwehrbeuteln sehr zufrieden! Die Nager werden vertrieben und es entstehen keine neuen Löcher mehr.“

Andreas M.

Verifizierter Kauf

„Das einzige Produkt, mit dem wir die Mäuse aus unserem Garten dauerhaft losgeworden sind!”

Peter B.

Verifizierter Kauf

„Seit wir unseren Garten damit ausrüsten, hat sich keine Maus mehr blicken lassen. Sie scheinen den Geruch wirklich nicht zu mögen und werden ferngehalten.“

Patricia S.

Verifizierter Kauf

„Ich wollte mein Gartenhaus mäusefrei bekommen und habe die Beutel vor rund drei Wochen verteilt. Bis heute wurde keine einzige Maus mehr gesehen! Es funktioniert super und der Geruch ist auch angenehm“

Jennifer K.

Verifizierter Kauf

„Ich kann die Beutel nur empfehlen. Die Wühlmäuse haben sich aus dem Gartenteil zurückgezogen, wo ich es verwendet habe.“

Ich prüfte die Inhaltsstoffe:

 

✓ Pfefferminzöl

✓ Katzenminzöl

✓ Zedernholzöl

✓ Nelke (langsame Freisetzung)

 

Jeder einzelne Abwehrstoff, den Herr Brandl genannt hatte.

 

Und oben auf der Seite ein Banner: „Heute 42 % Rabatt – 2+1 gratis Aktion“

 

Dazu gab es eine 30-Tage-Zufriedenheitsgarantie. Wenn es nicht funktioniert, schicke ich es einfach zurück.

Ich wollte nicht noch mehr Pflanzen verlieren – also habe ich bestellt

Sechs Tage später kam das Paket an.

 

Sobald ich den Karton öffnete, schlug mir der Duft entgegen: frisch, intensiv minzig, fast wie in einem Kräuterladen. Nicht unangenehm, nur STARK.

 

Noch am selben Nachmittag legte ich die Beutel rund um den Garten und im Gartenhaus aus.

 

Dann wartete ich. Und beobachtete.

Die erste Nacht: „Moment … keine neuen Löcher?“

Am nächsten Morgen ging ich mit dem Kaffee in der Hand durch den Garten. Das mache ich seit Wochen – und jedes Mal finde ich neue Erdlöcher.

 

An diesem Morgen: kein einziger neuer.

 

Tag 3: Die alten Löcher waren noch da (ich hatte sie als Vergleich stehen lassen), aber kein frisches.

 

Tag 7: Kein neuer Kot in der Polsterbox. Kein Rascheln im Gartenhaus.

 

Der Minzduft war kräftig, wenn man direkt neben einem Beutel stand.

 

Aber schon ein paar Schritte weiter auf der Terrasse? Kaum zu riechen.

 

Der Duft blieb genau da, wo ich ihn brauchte.

 

Überzeugt war ich trotzdem noch nicht. Eine Woche beweist bei Mäusen gar nichts.

 

Ich wartete weiter darauf, dass doch wieder neue Löcher auftauchen.

Woche 3: „Meine Kundin fragte, was ich benutze“

Nach drei Wochen pflanzte ich bei einer Stammkundin, Frau Hoffmann, ein neues Staudenbeet. Sie zeigte mir ihr Gemüse.

 

„Frau Klassen, schauen Sie sich das an. Die Möhren sind alle weg. Nur noch das Grün liegt oben drauf. Schon das zweite Jahr. Was soll ich machen?“

 

Zum ersten Mal in 18 Jahren hatte ich eine Antwort, von der ich WUSSTE, dass sie funktioniert.

 

Ich holte einen Beutel aus meinem Transporter und ließ sie daran riechen.

 

„Oh, das riecht ja wie Pfefferminztee … mit einem Hauch Weihnachtsmarkt.“

 

„Genau, das sind Pfefferminze und Nelke. Für uns riecht das frisch. Mäuse hassen es.

 

Sie orientieren sich fast nur über die Nase, und dieser Duft überdeckt alles, wonach sie suchen. Sie halten das nicht aus und ziehen weiter.“

 

Sie bestellte noch auf der Terrasse mit ihrem Handy.

 

„Wenn das funktioniert, pflanze ich nächstes Jahr endlich wieder Möhren.“

Monat 2: „Ich habe alles geschützt, was mir wichtig ist“

Nach 60 Tagen tauschte ich die Beutel genau nach Anleitung aus.

 

Ganz wichtig: Sie MÜSSEN sie alle 60 Tage austauschen, um durchgehend geschützt zu sein.

 

Und das hat mich überzeugt, dass es funktioniert:

  • Keine neuen Erdhügel im Rasen.
  • Keine frischen Löcher in den Beeten.
  • Kein Kot im Gartenhaus und in der Polsterbox.
  • Keine Ratte mehr am Kompost.
  • Der Rasen gab beim Laufen nicht mehr nach.
  • Sicherheit für unsere Enkelin und Haustiere

Danach legte ich Beutel aus:

  • im Gewächshaus (dort hatte ich im Vorjahr Tomaten an Wurzelfraß verloren)
  • in der Laube (Saatgut, Vogelfutter und Gartenkissen)
  • an der Hecke, Abschnitt für Abschnitt
  • rund um den Garten

Monat 3: „Meine Baumschule konnte es kaum glauben“

Drei Monate später rief mich mein Ansprechpartner bei der Baumschule an, bei der ich seit über 10 Jahren bestelle.

 

„Frau Klassen, ich schaue gerade Ihre Bestellungen durch. Sonst bestellen Sie im Herbst jede Woche Ersatzpflanzen für Kunden – Hecken, Obstbäume, Rosen. Meistens wegen Wühlmäusen. Dieses Jahr kaum etwas. Ist bei Ihnen alles in Ordnung?“

 

„Mehr als das“, sagte ich.

 

„Ich habe endlich etwas gefunden, das die Mäuse fernhält.“

 

„Was denn? Ich habe jeden Tag Gärtner am Telefon, die genau dieses Problem haben.“

 

Ich erklärte ihm die Beutel mit ätherischen Ölen.

 

Er schwieg einen Moment.

 

„Das muss ich weitererzählen. Wissen Sie, wie viele Bäume wir jedes Jahr nur wegen Wühlmäusen ersetzen? Hunderte. Und es wird jedes Jahr mehr.“

Dieses Gespräch hat meine Sichtweise verändert.

 

Es ging nicht mehr nur um meinen Garten.

Warum diese Beutel funktionieren, wo andere Methoden scheitern

Klassische Mäusebekämpfung im Garten setzt darauf, Tiere zu fangen oder zu töten, NACHDEM sie sich schon eingenistet haben.

 

Das ist der falsche Ansatz.

 

Jede gefangene Maus hinterlässt ein freies Revier. Aus Feld, Wald oder Nachbargarten zieht sofort die nächste nach.

 

bronoirs Ratten- & Mäuse Abwehrbeutel machen den Garten dagegen zu einem Ort, an dem sie gar nicht erst wohnen wollen.

 

Vorbeugung ist immer wirksamer (und günstiger) als ständiges Hinterherlaufen.

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Gerade bietet bronoir Erstkunden einen besonderen Rabatt an, damit jeder seinen Garten vor Mäusen oder Ratten schützen kann.

 

Aber hier ist die bittere Realität:

 

Im Herbst ist das Produkt ständig ausverkauft.

 

Nicht wegen künstlicher Knappheit, sondern weil befallene Gartenbesitzer große Mengen bestellen, sobald sie feststellen, dass es funktioniert.

 

Ich bestellte drei Packungen.

 

Meine Kundin bestellte fünf, nachdem ich ihr davon erzählt hatte.

 

Wenn bronoirs Abwehrbeutel ausverkauft sind - landen Sie auf einer Warteliste und verlieren diesen Rabatt.

 

Es könnte 3–4 Wochen dauern, bis neue Ware eintrifft.

 

Währenddessen verdoppelt sich Ihre Mäusekolonie und der Schaden wird immer schlimmer.

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Testen Sie die bronoir™ Ratten- & Mäuse Abwehrbeutel volle 30 Tage lang – ganz ohne Risiko.

 

Wenn Sie keinen deutlichen Rückgang an neuen Löchern feststellen …

 

Wenn Mäuse trotz korrekter Anwendung weiter in Ihre Beete, Ihr Gartenhaus oder Ihren Kompost gelangen …

 

Wenn Sie aus irgendeinem Grund nicht vollkommen zufrieden sind …

 

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Wichtige Nachricht von bronoir™:

 

Unser Bestand ist bereits zu 82 % ausverkauft.

 

Sobald wir ausverkauft sind – und das könnte die nächsten Tage passieren – kommen neue Bestellungen auf unsere Warteliste.

 

Das bedeutet: 3–4 Wochen oder sogar länger warten, bis Ihre Bestellung versendet werden kann.

 

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Tausende Gartenbesitzer haben die Beutel verwendet, um ihren Mäuse-Albtraum für immer zu beenden:

Ralf M.

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Seitdem ich die Beutel ausgelegt habe, ist weit und breit seit 2 Monaten nix mehr zu sehen und die Nagetiere sind einfach aus dem Garten verschwunden. Tolles Produkt gerne wieder!

Petra A.

Verifizierter Kauf

Ich bin begeistert und beeindruckt! Mehrere Beutel an die vermeintlichen Laufwege verteilt, danach keine Maus mehr gesehen/gehört und keine neuen Spuren entdeckt.

Tamara S.

Verifizierter Kauf

Es hat geholfen, habe keine Mäuse mehr bemerkt in meiner Gartenlaube und es findet kein neuer Befall statt. Klare Empfehlung

So funktioniert’s

Stellen Sie sich zwei mögliche Zukunftsszenarien für Ihren Garten vor.

 

Zukunfts-Szenario Nr. 1:

 

Sie tun nichts Die Mäuse, die womöglich schon unter Ihrem Rasen wohnen, vermehren sich über den Winter weiter.

 

Im Frühjahr treiben Ihre Tulpen nicht aus. Ihre Rosen vertrocknen im Sommer, obwohl Sie gießen.

 

Eines Tages lässt sich Ihr Obstbaum mit einer Hand aus der Erde ziehen – nach Jahren der Pflege.

 

Sie kaufen neue Pflanzen. Die Mäuse fressen auch die. 200 €. 500 €. Oder mehr.

 

Der Rasen gibt beim Laufen nach. Die Kinder oder Enkel können nicht mehr unbeschwert spielen. Im Sandkasten finden Sie Kot.

 

Irgendwann sitzen Ratten am Kompost, am Vogelhaus und schließlich vor Ihrer Haustür.

 

Und ganz langsam verlieren Sie die Freude an dem Ort, der eigentlich Ihr Rückzugsort sein sollte.

 

Zukunfts-Szenario Nr. 2:

 

Sie handeln heute Sie investieren weniger als den Preis eines neuen Obstbaums, um Ihren Garten zu schützen.

 

Schon nach kurzer Zeit tauchen keine neuen Hügel und Löcher mehr auf.

 

Sie gehen morgens mit dem Kaffee durch den Garten und freuen sich, statt sich zu ärgern.

 

Sie ernten Ihre eigenen Möhren, Kartoffeln und Tomaten – und zwar alle.

 

Ihre Kinder und Enkel spielen barfuß auf dem Rasen, ohne dass Sie sich Sorgen um Gift oder Mäusekot machen.

 

Sie geben Ihre Lösung an Nachbarn und Gartenfreunde weiter – und werden zu der Heldenperson, die endlich eine Antwort hatte, die funktioniert.

 

Und Ihr Garten wird wieder das, was er sein soll: Ein Ort zum Durchatmen.

Sie haben die Wahl – aber die Uhr tickt

Genau jetzt stehen Sie an einem Scheideweg.

 

Sie können diese Seite schließen und hoffen, dass die Mäuse von allein wieder gehen.

 

Oder Sie nehmen sich weniger als eine Minute, sichern sich Ihren Rabatt und schützen Ihren Garten mit derselben Lösung, auf die Obstbauern und Gartenprofis setzen.

 

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Beutel brauche ich?

Das hängt von der Größe des Bereichs ab, den Sie schützen möchten. Für einen möglichst lückenlosen Schutz empfiehlt es sich, alle 2,5–3 Meter einen Beutel entlang der bekannten Eintrittsstellen zu platzieren.

Halten die Beutel auch Regen aus?

Ja. Die Beutel sind für den Einsatz im Freien gemacht und halten auch Regen stand. Sie können sie also ganz entspannt direkt an Beeten, Hecken und am Kompost auslegen.

Sind die Beutel sicher für Kinder und Haustiere?

Ja, die Beutel arbeiten ohne Giftköder und ohne Fallen. Es gibt also keine vergifteten Mäuse, die Ihre Katze oder der Igel frisst, und keine Schlagfalle, in die eine Kinderhand oder Pfote geraten kann. Außerdem bestehen sie aus 100% pflanzlichen Inhaltsstoffen.

Werden die Mäuse dabei getötet?

Nein. Die Beutel vertreiben Mäuse und Ratten ohne zu töten. Die Tiere ziehen einfach dorthin, wo es für sie angenehmer riecht. Ideal für alle, die ihren Garten zurückwollen, ohne einem Tier etwas anzutun.

Riecht man das im ganzen Garten?

Direkt am Beutel riechen Sie einen frischen Duft nach Minze und Nelke. Schon ein paar Schritte weiter, etwa auf der Terrasse, ist kaum noch etwas wahrzunehmen. Der Duft bleibt dort, wo er wirken soll.

Wie schnell wirkt es?

Das hängt von der Größe des Bereichs ab, den Sie schützen möchten. Für einen möglichst lückenlosen Schutz empfiehlt es sich, alle 2,5–3 Meter einen Beutel entlang der bekannten Eintrittsstellen zu platzieren.

Ich habe schon alles probiert. Warum sollte das bei mir funktionieren?

Weil es nicht darum geht, Mäuse zu fangen, die schon da sind, sondern darum, Ihren Garten für sie unbewohnbar zu machen. Und falls Sie nicht überzeugt sind: Sie haben eine 30 Tage Zufriedenheitsgarantie. Wenn es nicht funktioniert, erhalten Sie Ihr Geld vollständig zurück.

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